Merken Letztes Jahr im August, als die Hitze in der Küche fast unerträglich wurde, entdeckte ich zufällig Hojicha Eis. Mein Freund hatte mir ein Päckchen gerösteten grünen Tees aus Kyoto mitgebracht, und eigentlich wollte ich nur einen erfrischenden Eistee machen. Doch als der nussige, karamelartige Duft durch die Wohnung zog, wusste ich sofort, dass dieser Tee in eine Cremeeisbasis gehörte. Die erste Charge war ein bisschen flüssig, aber der Geschmack war so einzigartig und warmherzig, dass ich sofort wusste, ich würde dieses Rezept perfektionieren.
Ich servierte dieses Eis beim Abendessen mit Freunden, und meine Freundin Lisa, die eigentlich kein Dessert-Mensch ist, fragte nach dem dritten Löffel nach dem Geheimnis. Die cremige Textur kombiniert mit dem tiefen, gerösteten Tee-Aroma ist einfach unwiderstehlich. Seitdem ist es unser besonderer Sommtreffen, immer wenn wir Zeit zum Entspannen finden.
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Zutaten
- Sahne und Milch: Die Kombination aus schwerer Sahne und Vollmilch sorgt für die perfekte cremige Konsistenz ohne Eisbildung
- Hojicha-Tee: 3 Esslöffel lose Blätter oder 4 Teebeutel geben diese unverwechselbare nussige Note
- Eigelb und Zucker: Vier Eigelb machen die Basis schön seidig und helfen beim Binden
- Prise Meersalz: Das Salz hebt die Röstaromen hervor und gibt Tiefe
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Anweisungen
- Milchmischung vorbereiten:
- Milch und Sahne in einem Topf bei mittlerer Hitze erwärmen, bis Dampf aufsteigt aber nicht kocht
- Tee aufgießen:
- Hojicha zugeben, Hitze reduzieren, abdecken und 10 Minuten ziehen lassen
- Infundieren und sieben:
- Durch ein feines Sieb gießen und die Blätter gut ausdrücken für maximales Aroma
- Eigelb-Mischung vorbereiten:
- In einer separaten Schüssel Eigelb, Zucker und Salz schaumig schlagen bis hell
- Temperieren:
- Komibinieren:
- Die temperierte Mischung zurück in den Topf gießen
- Vanillecreme kochen:
- Bei niedriger Hitze unter ständigem Rühren bis sie den Löffel beschichtet
- Kühlen lassen:
- Durch ein Sieb in eine saubere Schüssel gießen, abkühlen und mindestens 4 Stunden kühlen
- Einfrieren:
- In der Eismaschine nach Herstelleranweisungen cremig drehen
- Fest gefrieren:
- In einen luftdichten Behälter füllen und mindestens 2 Stunden gefrieren lassen
- In einem luftdichten Behälter aufbewahren
- Die Oberfläche mit Backpapier abdecken um Eiskristalle zu vermeiden
- Vor dem Servieren leicht antauen lassen
- → Was ist Hojicha?
Hojicha ist gerüsteter japanischer Grüntee, der durch das Rösten sein charakteristisches nussiges, karamellartiges Aroma erhält. Im Gegensatz zu anderen Grüntees ist Hojicha weniger bitter und enthält weniger Koffein, was ihn ideal für Desserts geeignet macht.
- → Kann ich Hojicha durch anderen Tee ersetzen?
Für das authentische Aroma sollte Hojicha verwendet werden. Als Alternativen eignen sich stärkere gerüstete Tees wie Oolong oder certain schwarze Tees, allerdings ändert sich das Geschmacksprofil. Matcha ist nicht empfehlenswert, da er ein anderes Aromaprofil besitzt.
- → Wie lange lässt sich das Eis lagern?
Das Hojicha Eis hält sich in einem luftdichten Behälter im Gefrierschrank bis zu 2 Wochen. Für beste Textur sollte es kurz vor dem Servieren 5-10 Minuten bei Raumtemperatur weichgestellt werden.
- → Kann ich das Eis ohne Eismaschine zubereiten?
Ja, die Masse kann alle 30-60 Minuten aus dem Gefrierschrank genommen und kräftig umgerührt werden. Diesen Vorgang 4-5 Mal wiederholen, um Eiskristalle zu brechen. Die Textur wird etwas weniger cremig als bei maschineller Herstellung.
- → Wie erreiche ich die perfekte Konsistenz?
Der Schlüssel liegt im angemessenen Abbinden der Eismasse auf 77-80°C, bis sie den Löffel beschichtet. Außerdem muss die Masse vor dem Gefrieren mindestens 4 Stunden komplett gekühlt sein. Zu kurze Kühlzeit führt zu Eiskristallen.
- → Welche Beilagen passen gut dazu?
Geröstete Sesamkörner, süße Bohnenpaste (Anko), frische Früchte wie Pfirsiche oder Beeren, und Mochi ergänzen das Eis hervorragend. Ein Hauch gesüßte Kondensmilch als Topping verstärkt die cremige Note.
- Etwa eine Tasse der warmen Tee-Milch langsam in die Eigelbe einrühren
Merken Nach mehreren Versuchen habe ich gelernt, dass sich das Hojicha-Aroma über Nacht noch wunderbarer entfaltet. Ich lasse die Basis oft über Nacht im Kühlschrank, und am nächsten Morgen schmeckt sie noch intensiver und runder. Das Geduldigsein hat sich immer gelohnt.
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Serviervorschläge
Gestoßene Sesamsamen oder ein kleines Süßrahm-Dressing darüber geben. Mit frischen Beeren oder Mochi auf einem hübschen Teller anrichten.
Vorbereitungstipps
Wenn du keine losen Blätter findest, funktioniert Hojicha-Pulver auch. Einfach 2 Esslöffel direkt in die Milch einrühren und gut verquirlen.
Lagerung
Das Eis hält sich im Gefrierschrank bis zu zwei Wochen. Vor dem Servieren fünf Minuten auftauen lassen für die perfekte Konsistenz.
Merken Genieße dieses Eis am besten mit Freunden am Nachmittag, wenn die Sonne langsam sinkt und das Leben sich ein wenig verlangsamt.